
Zuerst
Ihr scrollt zurück bis Januar
Zwanzig Minuten Fotogalerie, und der halbe Sommer ist wieder da. Genau die Wochen, von denen du geschworen hättest, sie wären nie passiert.


Das Neujahrsritual · Ausgabe 2026
Nimm dir Zeit, dein Jahr zu reflektieren, Erinnerungen aufzuschreiben und Ziele zu setzen.
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Made in GermanyVersandfrei ab 30 €30 Tage Rückgabe

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Mehr als ein Jahresrückblick
Jahre um Jahre vergehen. Außer einer vollen Fotobibliothek und vagen Erinnerungen bleibt nicht viel.
Mach damit Schluss und nimm dir einmal im Jahr bewusst Zeit. In vier Schritten:
Halte die Menschen, Momente und Erlebnisse fest, die dein Jahr geprägt haben.
Erkenne, was dir gutgetan hat, was dich verändert hat und was du hinter dir lassen möchtest.
Finde heraus, was du dir wirklich für dein nächstes Jahr wünschst.
Mach aus deinen Wünschen konkrete Ziele und erste Schritte.
Lieferung 3–4 WerktageVersandfrei ab 30 €

So sieht dieser Abend aus
Ausgabe 2026






Blick hinein
Hier hast du ein paar Auszüge aus dem Buch.






Zum Blättern seitwärts ziehen.
Und plötzlich kommen mehr und mehr Erinnerungen hoch.

Am 31. Dezember ist das Jahr vorbei
Die Ausgabe 26 gibt es für dieses eine Jahr. Wer sie im Januar sucht, findet die 27.
Buch bestellen — 18,95 €Warum du dieses Buch brauchst
Das Buch ist so gebaut, dass du es an einem einzigen Abend ausfüllst.

Zwei Stunden, ein Stift, und du bist durch. Nichts, was du im März wieder aufgeben kannst.

Die schönsten Momente, die schweren Wochen und das, was du daraus gelernt hast. Der Reihe nach statt aus dem Gedächtnis.

Zu oft verschwinden die schönen Momente einfach. Hier bekommen sie eine Seite, auf der sie stehen bleiben.

Aus den Erkenntnissen des Abends werden Ziele, mit dem Weg dazu, wie du sie im neuen Jahr angehst.
Der Weg durch den Abend
Fünf Etappen, und die Reihenfolge ist der ganze Trick. Ziele, die man vor dem Rückblick setzt, sind Wünsche. Ziele danach sind Entscheidungen.
Das Jahr kommt Monat für Monat zurück. Nicht aus dem Gedächtnis — sonst bliebe nur der Dezember übrig.
Nicht nur, was war. Auch, wie es sich angefühlt hat. Ein Jahr kann auf dem Papier gut aussehen und schwer gewesen sein.
Der Teil, der kurz aussieht und am längsten dauert. Was nicht mitkommt, wird benannt und abgehakt.
Aus den Erkenntnissen wird eine Richtung. Bilder statt Absichtserklärungen, und ein großes Ziel dahinter.
Acht Ziele mit Datum, ein Brief an dich — und im nächsten Dezember liest du nach, was daraus geworden ist.
Deine neue Routine am Ende des Jahres

Vier Momente an diesem Abend
Am Ende des Jahres ein Moment der Ruhe, in dem du die wichtigsten Erlebnisse und Erkenntnisse festhältst. Ein Schatz, der mit jedem Jahrgang wächst.

Zuerst
Zwanzig Minuten Fotogalerie, und der halbe Sommer ist wieder da. Genau die Wochen, von denen du geschworen hättest, sie wären nie passiert.

Dann wird es ehrlich
Sieben gehen schnell. Bei einem hältst du an, weil du längst weißt, welche Zahl dort hingehört. Der bekommt später dein Ziel.

Und dann wird es still
Fünf Zeilen für Gewohnheiten, Erwartungen und Sorgen, die nie eingetreten sind. Jede bekommt einen Haken. Danach ist der Kopf leiser.

Zum Schluss
Die letzte Seite schreibst du an dein Ich für den Tag, an dem nichts davon mehr wichtig scheint. Es ist die Seite, von der uns die Leute hinterher schreiben.

Zu zweit
Zwei Bücher, dieselben Fragen. Ihr schreibt jeder für sich und lest euch danach vor, was ihr aufgeschrieben habt.
Zwei Exemplare — 34,90 €Für dich oder zum Verschenken
Manche Erinnerungen möchtest du für dich bewahren. Manche mit jemandem teilen. Und manche entstehen erst, wenn ihr gemeinsam zurückblickt.

Mach es dir gemütlich, leg das Handy weg und blättere noch einmal durch dein Jahr. Durch die schönen Momente, die schwierigen, die überraschenden und all das, worauf du viel öfter stolz sein solltest.

Ein Geschenk, das nicht im Schrank verschwindet. Es füllt sich mit persönlichen Erinnerungen und wird mit jedem Jahr ein bisschen wertvoller.

Plötzlich entstehen Gespräche über Dinge, über die man im Alltag nie gesprochen hätte.
Zwei Exemplare — 34,90 €Nach dem Abend
Nicht ein weiteres ausgefülltes Heft. Ein Jahr, das abgeschlossen ist — und eine Richtung, die sich richtig anfühlt.

Deine Zeitkapsel
Heute hältst du fest, was dieses Jahr ausgemacht hat. In ein paar Jahren stehen mehrere Ausgaben nebeneinander — die Menschen, die Entscheidungen, die schweren Wochen und die Ziele, die dich geprägt haben. Irgendwann nimmst du die 26 wieder heraus und liest, wer du damals warst.
Deine persönliche Zeitkapsel. Jahr für Jahr.

Eine Ausgabe pro Jahr — deine Reihe beginnt mit der 26
Als Geschenk
Verschenkt wird es an Weihnachten, aufgeschlagen ein paar Tage später: ein Abend, an dem der andere sein Jahr durchgeht und danach weiß, was er sich für das neue vornimmt.



Versand Bestellungen bis zum 19. Dezember liegen an Heiligabend unter dem Baum. Danach dauert es drei bis vier Werktage — rechtzeitig für den Abend zwischen den Jahren.
Fragen
Die meisten nehmen sich einen Abend zwischen Weihnachten und Neujahr. Plan dafür einen ganzen Abend ein, nicht nur zwei Stunden. Es funktioniert an jedem Abend, an dem du ungestört bist, auch noch im Januar.
Beides, und zwar in dieser Reihenfolge. Die erste Hälfte schaut zurück: das Jahr Monat für Monat, die acht Lebensbereiche, Gefühle, Menschen, Erfolge. Dann dreht das Buch die Richtung — Loslassen, Vision Board, Fokus, Routinen und acht Ziele mit Datum. Rund die Hälfte der Seiten geht nach vorn.
Nein. Es ist kein Tagebuch und braucht keine Gewohnheit. Du füllst es einmal im Jahr aus, und die Fragen führen dich durch — du musst dir nichts ausdenken.
Das kommt darauf an, wie viel du ausfüllen willst. Rechne mit einem ganzen Abend. Zu zweit werden meist zwei Abende daraus, weil ihr euch gegenseitig an Dinge erinnert und darüber ins Reden kommt. Du kannst es auch in Etappen machen, die Reihenfolge sollte dabei stehen bleiben.
Ja, dafür braucht ihr zwei Bücher. Ihr geht dieselben Fragen durch und erinnert euch an das, was der andere übersehen hätte.
Dann ist es besonders gedacht dafür. Es gibt Platz über der Linie und darunter — für das, was getragen hat, und für das, was wehgetan hat. Nichts im Buch verlangt, dass du dein Jahr schön findest.
Ja, eine pro Jahr, mit derselben Struktur. Genau der Vergleich über die Jahre ist der Grund, es zu behalten — und der Grund, warum es im Regal steht und nicht in der Schublade.
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